Sonntag, 29. April 2012

Wasserfarben malen (1)

Freitags ist unser Wasserfarben-Maltag. Montag wäre vom Wochenrhythmus her auch ein schöner Tag, doch montags sind wir immer gleich nach dem gemeinsamen Unterstufen-Singkreis im Wald unterwegs, so dass an diesem Tag keine Zeit für das Malen ist.

Mittwoch, 25. April 2012

Der Wolf und die sieben Geißlein (ein Theaterstück für die 1. Klasse)


Hier nun das fertige Theaterstück. Gern auch zum kostenlosen Weiterverwenden, aber bitte mit Benachrichtigung per Mail (waldorf.blogger@googlemail.com) an mich.
Der Wolf und die sieben Geißlein
(von shl)

Rollen: 12

Allererste Theaterarbeit

Nachdem ich den Kindern das Märchen 

Der Wolf und die sieben Geißlein

erzählt hatte und wir ein Bild in unser Geschichtenheft gemalt hatten, haben wir nun begonnen, dieses zu spielen. 

Mittwoch, 18. April 2012

Geburtstag (Klassen 1)

Da wir heute einen Geburtstag gefeiert haben, hier ein kleiner Blick auf unsere Festgestaltung:

Jeder Schulmorgen beginnt im Kreis. Wenn nun ein Kind Geburtstag hat, so verwandelt sich einer unserer Sitzklötze in einen Geburtstagstisch, der zusätzlich zu unserer eigentlichen Mitte im Kreis steht.

Samstag, 14. April 2012

Theater 8. Klasse (2.Teil)



Bei unserem Marionetten-Spiel im 7. Schuljahr hatten wir uns viele Bühnenbilder, Requisiten und besondere Ideen einfallen lassen. Bei diesem Stück nun sind wir mit nur einem Bühnenbild ausgekommen. 

8. Klasse Theater (1.Teil)

Ich habe beim Schreibtischaufräumen eine CD mit Fotos von unseren Proben und einer Aufführung entdeckt. Eine gute Gelegenheit die Theaterarbeit noch einmal zu erinnern.

Freitag, 13. April 2012

Buchstabe N

Nun knüpfe, knüpfe, knüpfe fein.
Knote Knötchen feist und klein.
Nigal, nagel, nogel, neu
Nützlich sei das Netz und treu.
(shl)

Epochenplanung für das 1. Schuljahr

Die Ferien lagen in diesem Schuljahr so günstig, dass wirklich immer vierwöchige Epochen möglich sind, die nicht von Ferien unterbrochen werden. Die verbleibenden Tage habe ich für künstlerische Arbeiten und die Vorbereitung von Festen verplant.

Mittwoch, 11. April 2012

Märchenschatz (5)

ERZÄHLEN , ags. âtellan, ahd. arzellan, irzellan, mhd. erzeln, erzellen. man unterscheide leichte, freie mittheilung im gespräch von dem bedachten, feierlichen vortrag, wiewol beide in einander laufen.
Grimm "Dt. Wörterbuch" [Bd. 3, Sp. 1077]

Über das Erzählen 

Wenn es gelingt, ein Märchen wie zuvor beschrieben konzentriert durchzuarbeiten, so entsteht ein Gefühl vom verborgenen tiefen Sinn des Märchens in einem selbst, den man wie einen Schatz mit sich trägt.

Dienstag, 10. April 2012

Osterngras

Das Osterfest fällt terminlich hier immer so, dass es mitten in den Osterferien liegt. Wie kann man nun im Unterricht Motive dieses Festes anklingen lassen, ohne bereits zu weit vorzugreifen? Welche Bilder erzählen für 1. Klässer entsprechend vom Ostergeschehen?

Montag, 9. April 2012

Märchenschatz (4)

Vom Verinnerlichen eines Märchens als Grundlage des Erzählens

...Und wer eigentlich die Märchen studiert, der findet in den Märchen eine so bedeutende Physiologie zum Beispiel, dass es schon einen Weg gibt, um an die Märchen zu glauben, so dass durchaus der Grad von innerer Märchenstimmung, den ich gebrauche, um dem Kinde irgend etwas beizubringen vom "Schneewittchen" oder... so ist, dass durchaus das Gefühl entstehen kann, das in mir selbst eine Gläubigkeit hat. Ich muss nur innerlich durchdrungen sein von einer Sache...Rudolf Steiner aus: Idee und Praxis der Waldorfschule

Bevor das Erzählen eines Märchens beginnen kann, braucht es für mich erst einmal, dass in mir eine Märchenstimmung entsteht.

Sonntag, 8. April 2012

Märchenschatz (3)

Manchmal inspiriert es die eigene Auswahl der Märchen, wenn man sieht, wofür sich ein anderer entschieden. Ich habe hier einmal zusammengetragen, was ich bisher erzählt habe.

Freitag, 6. April 2012

Märchenschatz (2)

Keine andere Dichtung versteht dem menschlichen Herzen 
so feine Dinge zu sagen wie das Märchen.
Johann Gottfried Herder


Wie findet man nun aber das passende Märchen für die Klasse? Viele Wege führen nach Rom und verschiedene Wege führen zu den Märchen. Jeder Weg ist sicher subjektiv, geht also ganz von dem aus, der auf der Suche nach einem Märchen ist.

Donnerstag, 5. April 2012

Einen gewissen Märchenschatz(1),

sollte man sich als Klassenlehrer für die ersten Schuljahre aneigen, so empfiehlt Rudolf Steiner während der ersten Seminarbesprechung. So wurden vor allem die Märchen der Gebrüder Grimm zu Erzählstoff der 1. Klasse in der Waldorfschule.

Mittwoch, 4. April 2012

Anfangsgeschichte vom ersten Schultag (3. Teil)

Warum diese Geschichte? Wo stehen die Kinder, wenn sie zum ersten Mal in die Schule kommen?
Ich hatte das große Glück, dass ich allen Kindern bereits vor der Einschulung begegnet war. Einige hatte ich schon zu Hause besucht. So konnte ich bereits etwas von der Stimmung erahnen, die zu diesen Kindern gehört.

Anfangsgeschichte vom ersten Schultag (2. Teil)

Die Luft ist noch kühl, die ersten Vögel zwitschern. Toni bleibt immer wieder stehen und schaut, lauscht und staunt.

Anfangsgeschichte vom ersten Schultag (1. Teil)

Hier wohnt der Toni:





Der Toni, eigentlich heißt ja Anton, aber alle rufen ihn  immer Toni, ist 7 Jahre alt und wohnt mit Mama, Papa, seiner jüngeren Schwester Resi und der Großmutter in einem alten Bauernhaus. Der Bauernhof nebenan wird noch richtig bewirtschaftet und der Toni ist dort sehr gern.